Große Auswahl an Natursteinen

Ihr Natursteinhandel im Ruhrgebiet

Travertin Terrassenplatten vom Natursteinpark Ruhr

Terrassenplatten aus Travertin sind perfekt geeignet für einen Außenbereich im mediterranen Stil. Der langlebige und ästhetische Bodenbelag aus Travertin (italienisch „Travertino“) kann mit einer ausdrucksstarken Ästhetik überzeugen.

Der Naturstein ist ein idealer Terrassenbelag, der sich mit seiner natürlichen Schönheit und Farbigkeit perfekt in eine Gartenlandschaft einfügt. Er eignet sich dementsprechend bestens für eine naturnahe Gestaltung mit mediterraner Ausstrahlung.

Der Natursteinpark Ruhr in Gelsenkirchen hält hierfür schöne und hochwertige Travertin Terrassenplatten für Sie bereit, mit denen Sie Terrassen, Gartenwege und Treppenanlagen individuell nach Ihren Vorstellungen gestalten können.

Travertin ist immer ein geeignetes Material, um Zierflächen aller Art und zu gestalten. Der Naturstein erzeugt durch seine cremig-sanften Farbnuancen von weißen, hellen beige-gelben Tönen über graue und silberne Färbungen bis hin zu Kupfer- und Rottönen und feinporigen Oberflächen immer eine ganz eigene Atmosphäre. Er ist optisch und haptisch etwas Besonderes, und ein Außenbereich, der mit diesem schönen Stein gestaltet wurde, ist immer ein Hingucker. Hier lässt sich der schöne Naturstein, der mit der Zeit eine charakteristische Patina und damit einen natürlichen Charme erhält, für viele Zwecke verwenden.

Produktwelt Travertinplatten

Travertinplatten Calcit Gold getrommelt

Travertinplatten Calcit Beige getrommelt
Terrassenplatte aus Travertin Calcit Beige, römischer Verband
Travertinplatten Calcit Nuss getrommelt
Terrassenplatten aus Travertin, Calcit Nuss, römischer Verband
Material Farbe Abmessungen Ergiebigkeit Verpackung Einheit Menge
Travertin
Gold
ca. 40 x 60 x 3 cm
ca. 75 kg/m²
Holzkiste
Travertin
Gold
römischer Verband
ca. 75 kg/m²
Holzkiste

Vorteile von Travertin:

  • Der helle Naturstein ist robust und langlebig
  • Travertinplatten eignen sich für die naturnahe Gestaltung
  • Travertin weist ein beeindruckendes Farbspektrum auf
  • Durch die Großporigkeit speichert der Stein länger Wasser
  • Getrommelte Platten bieten eine gute Standsicherheit
  • Travertin ist ein Weichgestein, dennoch druckfest und stabil
  • Der offenporige Stein ist durch seine Lufteinschlüsse relativ leicht
  • Travertin sorgt für eine mediterrane Atmosphäre
  • Durch seine spezifische Dichte ist der Stein leicht bearbeitbar
  • Die hellen Farben des Kalksteins verhindern starkes Aufheizen

Travertin für den Innen- und Außenbereich

Travertin ist ein offenporiger Kalkstein und besteht fast gänzlich aus Calciumcarbonat. Travertingesteine entstanden und entsteht immer noch an kalkhaltigen und heißen Süßwasserquellen. Die ausgeprägte Porencharakteristik ist typisch für diesen Kalkstein. Die Poren stammen von Wasserpflanzen und Algen, die sich während des Entstehungsprozesses in der Lösung befanden. Diese zersetzten sich später und hinterließen Hohlräume, die man heute noch sehen kann.

Den Naturstein gibt es in einem Farbspektrum von Weiß, Grau, Beige-Gelb, Braun bis zu Kupfer- und Rottönen. Durch die warmen Farben und die Natürlichkeit seiner Oberfläche passt der Stein zu fast jedem Außenbereich.

Das Weichgestein lässt sich gut brechen und sägen und ist für viele Anwendungen einfach zu bearbeiten. Die Oberflächen können geschliffen, poliert, getrommelt oder gebürstet werden, so dass ganz unterschiedliche Strukturen entstehen können.

Travertinplatten eignen sich hervorragend für den Innen- und Außenbereich. Sie sind widerstandsfähig, wetterfest und langlebig. Heute ist der Naturstein mit getrommelter Oberfläche sehr beliebt, weil er als Belag eine rustikale Atmosphäre verbreitet.

Im Außenbereich muss man sich keine Sorgen wegen der Frosthärte machen. Für den Belag kommt eine lose Verlegung auf Basaltsplitt infrage, damit Wasser schnell abfließen bzw. versickern kann. Alternativ hierzu können die Platten auch fest auf Drainagemörtel verlegt werden.

Wichtig ist nur, dass das Wasser in der kalten Jahreszeit nicht auf dem Belag steht und dort gefriert, denn das könnte im Extremfall zu Frostsprengungen führen.

Getrommelte Terrassenplatten aus Travertin

Travertinplatten für den Außenbereich sind mit getrommelte Oberflächen am beliebtesten. Bei dieser Oberflächenbearbeitung werden die Platten zunächst auf die gewünschten Maße gesägt und geschliffen. Anschließend werden sie in eine rotierende und vibrierende Trommel gelegt. In der Trommel befinden sich kleine Steine, die einen höheren Härtegrad als der Travertin besitzen. Durch die Rüttelbewegungen schlagen diese gegen die Travertin-Terrassenplatten, rauen dabei deren Oberflächen auf und runden die Kanten ab. So entsteht der typische antike Charakter dieser Natursteinplatten. Die Terrassenplatten aus Travertin werden beim Trommeln einem künstlichen Alterungsprozess unterzogen.

Auch wenn Travertin kein Marmor ist, werden Platten, die getrommelt wurden, mitunter als Antikmarmor bezeichnet. Solche Beläge sehen dann so aus, als lägen sie auf der Terrasse, den Gartenwegen oder auch in Innenräumen schon sehr lange Zeit.

Die rustikalen Travertin-Terrassenplatten vom Natursteinpark Ruhr in Gelsenkirchen sind besonders gut für naturnahe und abwechslungsreiche Terrassenbeläge geeignet. Die groben Strukturen der Oberflächen mit Löchern und unregelmäßigen Kanten machen getrommelte Travertin-Terrassenplatten zu außergewöhnlichen Belägen.

Travertinplatten verlegen

Travertin-Terrassenplatten können auf verschiedene Arten verlegt werden. Hier sind die ungebundene, teilgebundene oder gebundene Verlegung als gleichwertig zu betrachten. Damit man lange Freude am Travertinbelag hat, sollte hierfür unbedingt ein Fachbetrieb für den Terrassen- und Wegebau beauftragt werden.

Ungebundene Verlegung:

Bei der ungebundenen Verlegung werden die Travertinplatten lose in einem Splittbett verlegt, wobei am besten Basaltsplitt verwendet wird. Das Splittbett befindet sich auf einer verdichteten Schottertragschicht. Bei dieser Verlegeart, die die einfachste und kostengünstigste ist, werden die Natursteinplatten nicht verklebt und können dadurch bei Bedarf einfach ausgetauscht werden. Die Fugen bleiben offen oder werden mit Quarzsand oder Splitt aufgefüllt, so dass Regenwasser ungehindert versickern und bei einem leichten Gefälle abfließen kann. Staunässe wird so sicher verhindert.

Teilgebundene Verlegung:

Bei der teilgebundenen Verlegung befindet sich auf einer verdichteten Schottertragsschicht ein Splittbett, in welches die Travertinplatten gelegt werden. Sie werden zuvor rückseitig mit einem Kleber bestrichen, so dass sie sich mit dem Untergrund verbinden. Werden die Platten mit einer Drainfuge verfugt, finden sie einen festen Halt.

Gebundene Verlegung:

Bei der gebundenen Verlegung von Travertinplatten gehen diese ein feste Verbindung ein. Die Verlegeart ist ebenfalls für Terrassenplatten aus Travertin gut geeignet. Hier werden die Fugen zum Beispiel mit wasserdurchlässigem Epoxidharz verschlossen, was den Belag sehr pflegeleicht macht, da sich Unkraut kaum ausbreiten kann. Als Untergrund kann eine Schotterschicht und Drainage gewählt werden, worauf Beton gegossen wird. Anschließend werden die Terrassenplatten im Einkornmörtel darauf verlegt.

Diese Verlegungsarten sind Beispiele, wie Terrassen- und Wegeplatten verlegt werden können. Daher empfehlen wir, die fachgerechte Verlegung nach der ZTV-Wegebau nur durch einen Fachbetrieb umsetzen zu lassen.

Römischer Verband und Polygonalstil

Die typischen Verlegemuster für Travertin-Terrassenplatten sind der Römische Verband und der Polygonalverband. Beim Römischen Verband werden vier unterschiedlich große quadratische und rechteckige Formate verwendet. Dabei können die Maße der Formate zwar variieren, doch bleibt das Verhältnis der vier Formate untereinander immer gleich. Das bedeutet, dass nur auf den ersten Blick die Platten als zufällig angeordnet erscheinen. Tatsächlich werden die vier Steinformate nach einem Schema der regelmäßigen Unregelmäßigkeit verlegt.

Der Polygonalstil harmoniert mit Travertin ebenfalls sehr gut. Polygonal ist ein alt griechisches Wort und bezeichnet ein Vieleck. Das bedeutet, dass es sich hier nicht um gleichmäßige Plattenformen handelt, sondern um ungleichmäßige mit unterschiedlichen Formen und Größen. Diese Unregelmäßigkeit der Terrassenplatten vermittelt neben dem Römischen Verband am besten das mediterrane Ambiente.

Wer es optisch etwas aufgeräumter mag, kann eine Verlegung mit Versatz wählen. Dabei werden rechteckige Steinformate in Reihen, jeweils versetzt zur daneben liegenden Reihe, verlegt. Beim Halbverband werden die Platten von Reihe zu Reihe um jeweils die Hälfte ihrer Länge versetzt angeordnet. Dieses Verlegemuster vermittelt einen sehr klaren Eindruck.

Travertin-Terrassenplatten zum Anfassen

Beim Natursteinpark Ruhr in Gelsenkirchen finden Sie Travertinplatten in unterschiedlichen Formaten und Farben zum Anfassen, so dass Sie einen Eindruck auch zur Haptik der Oberflächen gewinnen können.

Sie haben Fragen zu den unterschiedlichen Produkten, zu Verlegearten und Verlegemustern? Unsere erfahrenen Mitarbeiter beraten Sie umfassend über die Möglichkeiten, Terrassen und Gartenwege mit schönen Travertinplatten zu gestalten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Telefon 0209 / 120 53 15
Auf Seite bleiben